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Orthopäden im Branchenbuch


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Der Mediziner spricht vom Stütz- und Bewegungsapparat, wenn er die menschlichen Knochen und Gelenke und die zur Bewegung nötigen Muskeln und Sehnen meint. Meist ist dieser „Apparat“ ja in Ordnung. Es kann aber angeborene Fehler geben, die die Bewegungsmöglichkeiten einschränken oder sie nur mit Schmerzen möglich machen. Solche Störungen des menschlichen Wohlbefindens sind aber häufiger Abnutzungserscheinungen im Alter oder aber durch Unfälle hervorgerufen. In allen diesen Fällen geht der Weg dann zu einem medizinischen Spezialisten, Orthopäde genannt.

Wenn auch nicht angeboren, so kann es doch schon im Kindesalter Hinweise auf mögliche Störungen geben. Diese lassen sich dann während des Wachstums eventuell noch beheben, so dass spätere Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden können. Frühzeitig sollten auch schon Hinweise gegeben werden, welcher Beruf geeignet und welcher nicht geeignet ist oder welche Arbeitstechnik eventuelle Schäden vermeiden hilft. Auch hier ist der Orthopäde zuständig.

Wenn es aber dann doch passiert ist und die Schmerzen im Rücken, im Knie- oder Hüftgelenk nicht mehr zu „überfühlen“ sind? Dann gilt es, den richtigen Arzt zu finden. Gerade auf diesem Gebiet gibt es immer wieder Beispiele, dass sich Patienten nicht verstanden fühlen, weil sie zwar Schmerzen haben, der Mediziner aber keine Ursache findet. Da ist dann der wirkliche Spezialist, der vielleicht sogar über eigene Erfahrungen verfügt, gefragt. Man kann ihn eventuell zwar über den Hausarzt, die Krankenkasse oder eine ärztliche Auskunftsstelle finden. Aber wie kommt man an die Erfahrungen anderer Patienten, um so von neutraler Seite Informationen erhalten zu können?

Da hilft dann eventuell Tittos, das internationale Branchenbuch auch für Dienstleistungen. Zumindest ein Versuch ist es wert, dort nachzufragen. Ob man auf „Orthopäde“ Auskunft bekommt? Falls es nicht gelingt, kann man es ja mit ähnlichen Begriffen wie Orthopäde, etwa Gelenkarzt oder auch Gelenk-Klinik, versuchen. Falls man auch da nichts findet, gibt es noch weitere Möglichkeiten. Man kann nach Fachbegriffen wie Arthrose, Arthritis, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Orthopädie oder Bandscheibenvorfall suchen. Je spezieller der Begriff, desto weniger wahrscheinlich ist es allerdings, dass schon jemand seine Erfahrung der Datenbank von Tittos anvertraut hat.

Falls das Leiden einen anderen Namen hat, kann man danach auch in anderen Internet-Portalen oder über Suchmaschinen suchen. Je spezieller allerdings die Krankheit, desto seltener wird man davon Betroffene finden – oder auch nicht. Denn gerade für seltene Fälle ist das Internet eine gute Gelegenheit zum Austausch von Informationen. Wo kann man denn sonst weltweit an Informationen herankommen, und auf welchem anderen Wege wäre es möglich, so schnell, umfassend und günstig informiert zu werden? Hoffentlich ist die Information aber auch richtig.



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